Du liegst da.

Du denkst über so viele Dinge nach.

Doch nur eine einzige Sache lässt dich nicht mehr los.

Eine einzige Sache hat dein Herz in Beschlag genommen.

Du fragst dich, wie viel du noch weinen musst.

Du fragst dich, wie viele Menschen du noch verlieren wirst.

Du fragst dich, wie oft du dich noch ändern musst, um die große Liebe zu finden.

Es lässt dich nicht mehr los…

Du stehst auf und gehst zum Spiegel.

Der Spiegel zeigt dir eine Person, dessen Gesicht tränenüberströmt ist, mit leeren Augen und keinerlei Ausdruck irgendeines Glücks.

Auch wenn alle sagen, du seist wunderschön, fühlst du dich doch unschön.

An Tage, in denen du deine Augenfarbe geliebt hast, stolz auf deine Haare warst, deine Lippen schön fandest, an die erinnerst du dich nicht mehr.

Schuld daran ist ein Mensch, den du sehr liebst.

Ignoranz und Egoismus lassen deine Liebe Tag für Tag verblassen, denn mit jeder Sekunde, in der er deine Aufmerksamkeit nicht schätzt, wird dir immer mehr bewusst, wie viel Kraft du sinnlos in diese Sache gesteckt hast.

Du hattest nie an Liebe auf dem ersten Blick geglaubt, doch dann wurdest du eines Besseren belehrt.

Du wünscht dir jeden einzelnen Tag einfach nur ein einziges Wort von ihm, ein Lebenszeichen.

Eine einzig kleine Aufmerksamkeit, dass er dich nicht vergessen hat.

Doch dir wird immer mehr bewusst, dass du mit der Zeit auf diesem Weg alleine zurück gelassen wurdest, von ihm, dem Menschen, den du mit der zeit zu lieben gelernt hast.

Du hast versucht, dich zu ändern, hast versucht, dich für Fehler zu entschuldigen und alles wieder gut zu machen.

Du hast zu spät gemerkt, was zwischen euch beiden wirklich war, welche Liebe in Wirklichkeit in der Luft lag.

Doch ist es so falsch, sich Zeit zu nehmen, um zu vertrauen, lieben und wertschätzen zu können?

Du blickst in den Spiegel und versuchst Antworten auf all deine Fragen zu finden.

Du versuchst, von diesem einen Menschen Antworten zu bekommen, doch alles, was er von sich gibt, macht in dir keinen Sinn.

Er redet davon, dich nicht verletzen zu wollen, dich nicht zu etwas zwingen zu wollen, das du nicht willst.

Wieso will er dich nicht verletzen?

Wieso meldet er sich dann nicht mehr?

Wieso sollte dieser einzige wunderbare Mensch dich jemals zu etwas zwingen, wenn du alles für ihn tun würdest, weil du ihn einfach so sehr in dein Herz geschlossen hast?

Er glaubt nicht an Liebe auf den ersten Blick.

Genauso wenig, wie du daran geglaubt hast.

Das ausdruckslose Gesicht vor dir im Spiegel hat sich zu einem wütenden und traurigen Gesicht verwandelt.

Du bist sauer, dass er alles versucht hat, um deine Liebe zu bekommen und am Ende, als er sogar dein ganzes Herz hätte haben können, hat er dich vergessen, dich fallen und alleine stehen lassen.

Das nennt man Liebe, auch wenn er das nicht verstehen kann oder will.

Das nennt man das Leben in all seinen Facetten…

Stern am Himmel

Ich lache viel, bin aber eigentlich nie glücklich.

Ich beschütze schwache Menschen und setze mich für sie ein, obwohl ich mir wünsche, dass dies jemand für mich tun würde.

Ich gebe Menschen und Tieren von meinem Besitz, obwohl ich kaum etwas besitze.

Ich liebe Menschen, die mich hassen und verachten.

Ich halte auch dem stärksten Sturm stand, obwohl ich eigentlich nicht die Kraft dazu habe.

Ich mache mir Gedanken um andere Menschen, obwohl mein Kopf voll von eigenen Problemen ist.

Ich vermisse Menschen, die nicht eine Sekunde an mich denken.

Ich bin gut zu denen, die es nicht verdient haben.

Und dann komme ich irgendwann an den Punkt, an dem ich mich frage, was es mir bringt, gut zu sein.

Ich frage mich, ob es nicht besser ist, schlecht zu sein, denn der Großteil der auf der Erde lebenden Menschen ist es doch auch und sie sind glücklich damit.

Manchmal denke ich, dass es falsch ist, Gutes zu tun und dann glaube ich, dass mein Gedanke richtig ist.

Doch nur der eine Blick oben zum Himmel reicht mir, um zu spüren und vor allem um zu wissen, dass ich völlig falsch liege.

Du bist dort oben und du sagst mir auf deine Art und Weise, dass ich nichts falsch gemacht habe.

Ich liebe dich und ich werde dich immer in meinem Herzen behalten.

Es tut gut, zu wissen, dass du der größte Stern dort oben bist und ich dich immer bei mir habe.

Du großartiger Mensch wirst uns allen fehlen…

Perfect Man

Du bist der Mann, der den passenden Deckel für mich hergegeben hätte.

Du bist der Mann, den ich gerne den meinen genannt hätte.

Du bist der Mann, dem ich gerne mein Herz für immer in die wunderschönen Hände gedrückt hätte.

Du bist der Mann, dem ich gerne gesagt hätte, dass ich ihn liebe.

Jeden Tag, jede Woche, Jede Stunde und Sekunde. Einfach immer.

Du bist der Mann, dem ich gerne an Valentinstag tausend rote Rosen geschenkt hätte!

Du bist der Mann, dem ich hunderttausendmal Ja gesagt hätte!

Du bist der Mann, den ich von Herzen gerne am Altar gesehen hätte…

Du bist der einzige Mann, dem ich den goldenen Ring an die Hand gesteckt hätte.

Du bist der einzige Mann, den ich neben mir liegend akzeptiert hätte.

Du bist der einzige Mann, mit dem ich sehr gerne alt geworden wäre und der einzige, dem ich aus voller Liebe “Lebe wohl” am Ende meines Lebensweges gesagt hätte.

Du bist der einzige Mensch, bei dem ich es nicht bereue, ihn in mein Leben gelassen zu haben und du bist der einzige Mensch, den ich so sehr vermisse, dass es mich innerlich zerreißt.

Es ist schwer zu verstehen, dass du nicht mehr der Mittelpunkt meines Lebens sein wirst, dass ich meinen Weg ohne dich weitergehen muss und du nichts weiter als eine schöne Erinnerung in meinem Herzen sein wirst.

Jede Zeile, dich ich in meinem Leben über die Liebe verfassen werde, wird über dich handeln.

Jedes “Ich liebe dich” welches ich spreche, sollte dir gelten, egal wem ich es sagen werde.

Jedesmal, wenn mit etwas schönes widerfährt, werde ich an dich denken, denn ich hätte diesen Moment gerne mit dir geteilt.

Ich werde dich niemals vergessen.

Du bist der eine, der perfekte Mann, der an meiner Seite hätte stehen müssen.

Niemals wird jemand das in meinem Herzen erreichen, was du erreicht hast.

Denn du bist mein “Perfect Man” 

Das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann, ist seine eigene Mutter einen zu sehen.
Ich habe keine enge Bindung zu ihr, meistens hasse ich sie, denn sie verletzt mich immer und immer wieder.
Aber trotz allem kann ich sie nicht weinen sehen.
Als meine Mutter noch mit meinem Vater zusammen war, durchlebte sie die Hölle auf Erden.
Sie durfte keine Freunde haben, ihre Familie durfte sie nicht kontaktieren, sie durfte nur Männerklamotten tragen und Spaß durft sie auch nie haben.
Immer wieder, wenn ich in meinem Kinderzimmer saß, mit meinem Spielzeug spielte, konnte ich hören, wie er, mein Vater, nein mein Erzeuger, meine Mutter zusammenschlug.
Sie weinte und schrie laut, flehte um Hilfe, versuchte sich zu wehren und ranntw jedes mal ins Badezimmer.
Manchmal hat sie es nicht geschafft und er schlug sie zu Boden und hörte erst wieder auf, wenn sie unter seinen Tritten und Schlägen keinen Ton mehr von sich gab.
Konnte meine Mutter sich jedoch ins Bad retten und sich einschließen, schlug und trat er gegen die Tür und nicht selten durchschlug er sie sogar und beim Vermieter dachte er sich Lügen aus, von wegen er sei ausgerutscht hnd in die Tür gefallen.
Manchmal hat mein Vater meine beiden Brüder zusammengeschlagen, weil sie zu laut spielten oder sich gegenseitig so ärgerten, dass einer irgendwann laut aufschrie.
Ich saß dann immer in meinem Zimmer und flehte Gott an, dass er mich beschützen würde, dass mein Vater nicht in mein Zimmer kommt und mir auch wehtut.
Ich habe meine Mutter oft getröstet, umarmt und ihr gesagt, dass ich sie lieb habe.
Damals war ich um die 7/8 Jahre.
Meine Mutter hatte mich auch geliebt.
Aber irgendwann kam der Zeitpunkt, an dem sie mich hasste.
Sie benutzte mich als ihr Ventil für den Frust und Schmerz, den ihr mein Vater antat.
Noch heute behandelt sie mich wie Dreck.
Aber ich kann diese Bilder einfach nicht vergessen.
Ich danke Gott, dass meine Geschwister zu jung waren, als all das passierte und sie sich nicht daran erinnern können.
Lieber leide ich unter diesen Erinnerungen, als einer von Ihnen.
Meine Mutter hatte meinen Vater nach 11 Jahren Ehe verlassen, ist in ein Frauenhaus abgehauen mit uns Kindern.
Ich habe mir damals geschworen, dass ich eines Tages für meine Familie vor ihm stehen und ihm zeigen werde, was ich von ihm halte.
Und so war es auch! 
Nach ca. 8 Jahren, in denen ich im Kinderheim gelebt hatte, stand ich vor ihm.
Er, mit seinen zwei neuen Kindern, die er auch schlug, seine Freundin, die blaue Arme und Beine hatte…
Alle hatten Angst vor ihm, meine Mutter, meine zwei kleinen Brüder und meine kleine Schwester, die ihn nicht kannte, weil sie zu klein war.
Ich hatte keinen Respekt und keine Angst.
Ich weiß nicht, woher ich diesen Mut und diese Kraft hatte, vielleicht, weil ich es als meine Pflicht sah, als große Schwester diesen Schritt zu wagen, wer weiß das so genau.
Er wollte mir den Kontakt zu meiner Mutter verbieten, aber er hatte nichts zu sagen, da ich 17 Jahre alt und im Kinderheim war.
Er sagte mir ins Gesicht, dass er meine Mutter umbringen würde, wenn er sie jemals auf der Straße sehen würde!
Obwohl ich zu dem Zeitpunkt eigentlich nichts mehr mit meiner Mutter zu tun hatte, sagte ich ihm eiskalt in seine Visage, dass er erstmal mich umbringen müsste. 
Da meinte er, dass ich ein respektloses Stück sei!
Das sagte mein eigener Vater zu mir!
Nach acht Jahren, in denen er sich nie meldete, er mich kurz vorher versicherte, dass er sich geändert hatte!
Da stand er, der Mann, vor dem so viele Angst hatten, hebte seine Hand und setzte zum Schlag an!
Ich sagte ihm, dass er rubig zuschlagen soll, es würde ihm nichts bringen.
Der Schmerz würde vergehen, aber er würde nicht nur mich, sondern auch seine zwei anderen Kinder verlieren, denn ich würde es dem Jugendamt melden.
Er nahm die Hand wieder runter und schaute mich nur wütend an!
Dieser Moment der Überlegenheit, in dem ich so viel Mut und Stärke bewies, er machte mich innerlich so stolz!
Ich habe seitdem nichts mehr mit diesem Mistkerl zu tun.
Ich werde bis an mein Lebensende dafür sorgen, dass meine drei Geschwister niemals so etwas mit ihm erleben müssen. Er würde ihnen so sehr wehtun damit.
Und so lange ich lebe, gebe ich meinen Geschwistern das, was ihnen unsere Eltern nicht geben.
Ich werde mit ihnen meckern, wenn sie etwas falsch gemacht haben, werde sie trösten, wenn sie traurig sind, werde Tag und Nacht ein offenes Ohr für sie haben, werde an Geburtstagen und Weihnachten wenn es sein muss, all mein Geld ausgeben, um ihnen Geschenke zu kaufen.
Ich weiß, dass ich das nicht muss, aber ich sehe es als Selbstverständlichkeit, dass ich als große Schweste für sie da bin, in guten, wie in schlechten Tagen.
Und was aus uns und unserer Mutter wird, werden wir in Zukunft sehen…
Vielleicht sieht sie ihre Fehler eines Tages ein, hoffen wir, dass es dann nicht zu spät ist!

Das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann, ist seine eigene Mutter einen zu sehen.
Ich habe keine enge Bindung zu ihr, meistens hasse ich sie, denn sie verletzt mich immer und immer wieder.
Aber trotz allem kann ich sie nicht weinen sehen.
Als meine Mutter noch mit meinem Vater zusammen war, durchlebte sie die Hölle auf Erden.
Sie durfte keine Freunde haben, ihre Familie durfte sie nicht kontaktieren, sie durfte nur Männerklamotten tragen und Spaß durft sie auch nie haben.
Immer wieder, wenn ich in meinem Kinderzimmer saß, mit meinem Spielzeug spielte, konnte ich hören, wie er, mein Vater, nein mein Erzeuger, meine Mutter zusammenschlug.
Sie weinte und schrie laut, flehte um Hilfe, versuchte sich zu wehren und ranntw jedes mal ins Badezimmer.
Manchmal hat sie es nicht geschafft und er schlug sie zu Boden und hörte erst wieder auf, wenn sie unter seinen Tritten und Schlägen keinen Ton mehr von sich gab.
Konnte meine Mutter sich jedoch ins Bad retten und sich einschließen, schlug und trat er gegen die Tür und nicht selten durchschlug er sie sogar und beim Vermieter dachte er sich Lügen aus, von wegen er sei ausgerutscht hnd in die Tür gefallen.
Manchmal hat mein Vater meine beiden Brüder zusammengeschlagen, weil sie zu laut spielten oder sich gegenseitig so ärgerten, dass einer irgendwann laut aufschrie.
Ich saß dann immer in meinem Zimmer und flehte Gott an, dass er mich beschützen würde, dass mein Vater nicht in mein Zimmer kommt und mir auch wehtut.
Ich habe meine Mutter oft getröstet, umarmt und ihr gesagt, dass ich sie lieb habe.
Damals war ich um die 7/8 Jahre.
Meine Mutter hatte mich auch geliebt.
Aber irgendwann kam der Zeitpunkt, an dem sie mich hasste.
Sie benutzte mich als ihr Ventil für den Frust und Schmerz, den ihr mein Vater antat.
Noch heute behandelt sie mich wie Dreck.
Aber ich kann diese Bilder einfach nicht vergessen.
Ich danke Gott, dass meine Geschwister zu jung waren, als all das passierte und sie sich nicht daran erinnern können.
Lieber leide ich unter diesen Erinnerungen, als einer von Ihnen.
Meine Mutter hatte meinen Vater nach 11 Jahren Ehe verlassen, ist in ein Frauenhaus abgehauen mit uns Kindern.
Ich habe mir damals geschworen, dass ich eines Tages für meine Familie vor ihm stehen und ihm zeigen werde, was ich von ihm halte.
Und so war es auch!
Nach ca. 8 Jahren, in denen ich im Kinderheim gelebt hatte, stand ich vor ihm.
Er, mit seinen zwei neuen Kindern, die er auch schlug, seine Freundin, die blaue Arme und Beine hatte…
Alle hatten Angst vor ihm, meine Mutter, meine zwei kleinen Brüder und meine kleine Schwester, die ihn nicht kannte, weil sie zu klein war.
Ich hatte keinen Respekt und keine Angst.
Ich weiß nicht, woher ich diesen Mut und diese Kraft hatte, vielleicht, weil ich es als meine Pflicht sah, als große Schwester diesen Schritt zu wagen, wer weiß das so genau.
Er wollte mir den Kontakt zu meiner Mutter verbieten, aber er hatte nichts zu sagen, da ich 17 Jahre alt und im Kinderheim war.
Er sagte mir ins Gesicht, dass er meine Mutter umbringen würde, wenn er sie jemals auf der Straße sehen würde!
Obwohl ich zu dem Zeitpunkt eigentlich nichts mehr mit meiner Mutter zu tun hatte, sagte ich ihm eiskalt in seine Visage, dass er erstmal mich umbringen müsste.
Da meinte er, dass ich ein respektloses Stück sei!
Das sagte mein eigener Vater zu mir!
Nach acht Jahren, in denen er sich nie meldete, er mich kurz vorher versicherte, dass er sich geändert hatte!
Da stand er, der Mann, vor dem so viele Angst hatten, hebte seine Hand und setzte zum Schlag an!
Ich sagte ihm, dass er rubig zuschlagen soll, es würde ihm nichts bringen.
Der Schmerz würde vergehen, aber er würde nicht nur mich, sondern auch seine zwei anderen Kinder verlieren, denn ich würde es dem Jugendamt melden.
Er nahm die Hand wieder runter und schaute mich nur wütend an!
Dieser Moment der Überlegenheit, in dem ich so viel Mut und Stärke bewies, er machte mich innerlich so stolz!
Ich habe seitdem nichts mehr mit diesem Mistkerl zu tun.
Ich werde bis an mein Lebensende dafür sorgen, dass meine drei Geschwister niemals so etwas mit ihm erleben müssen. Er würde ihnen so sehr wehtun damit.
Und so lange ich lebe, gebe ich meinen Geschwistern das, was ihnen unsere Eltern nicht geben.
Ich werde mit ihnen meckern, wenn sie etwas falsch gemacht haben, werde sie trösten, wenn sie traurig sind, werde Tag und Nacht ein offenes Ohr für sie haben, werde an Geburtstagen und Weihnachten wenn es sein muss, all mein Geld ausgeben, um ihnen Geschenke zu kaufen.
Ich weiß, dass ich das nicht muss, aber ich sehe es als Selbstverständlichkeit, dass ich als große Schweste für sie da bin, in guten, wie in schlechten Tagen.
Und was aus uns und unserer Mutter wird, werden wir in Zukunft sehen…
Vielleicht sieht sie ihre Fehler eines Tages ein, hoffen wir, dass es dann nicht zu spät ist!

Immer wieder bin ich weggerannt, um nicht verletzt zu werden, um niemandem die Chance zu geben, mein Herz zu brechen und mir somit großen Schmerz zuzufügen.
Dann ließ ich mich in deine Arme fallen, weil ich keine Kraft mehr hatte, weiter wegzulaufen und ich dir mein ganzes Vertrauen schenken wollte.
Und in dem Moment, als ich dir mein Herz, meine Seele, meine Liebe öffnete, hast du diesen kurzen Moment ausgenutzt und alles in mir zerstört, was man nur zerstören kann.
Du hast mir gezeigt, was Schmerz ist, wie es sich anfühlt, verletzt zu werden.
Dieser Schmerz betäubt meine Sinne und auch meine Liebe zu dir, die nach wie vor vorhanden ist.
Und ich bete zu Gott, dass wenn dieser Schmerz nachlässt, auch die Liebe zu dir vergangen ist!
Denn du hast sie einfach nicht verdient!

Das Traurige an der ganzen Geschichze ist, dass ich mich dir vollkommen hingab, dir mein Vertrauen schenkte, als ich mit der Zeit merkte, dass du etwas in mir erweckt hattest, das schon lange verloren gegangen war.
Du hast mein Herz aufgetaut, es aus diesem eisernen Käfig befreit.
Mein Herz hatte wieder einen Grund zu schlagen, zu lieben und zu vertrauen.
Noch nie hatte sich mein Herz so in einen Menschen getäuscht, deshalb habe ich meinen Gefühlen vertraut und somit auch dir.
Und trotzdem, mein Herz hast du berührt, wie kein anderer.
Weil du mir das Gefühl zurückgabst, welches ich so lange vermisst habe, habe ich Liebe, wahre Liebe für dich entwickelt.
Drum verstehe ich nicht, wieso du mich auf einmal so abgrundtief hasst.
Es tut weh, dich zu verlieren, ohne zu wissen, wieso, was ich getan habe.
Es schmerzt, dich gehen zu lassen, ohne dich festhalten zu dürfen.
Von dir hätte ich das niemals gedacht.
Von allen anderen, aber nicht von dir.
Du spielst mit meinen Gefühlen, wie mit einem Ball.
Trittst auf sie ein…
Ich dachte, der Mensch, den ich kennengelernt habe, der wärst du wirklich.
Doch da habe ich mich wohl getäuscht.
Du bist letztendlich genau wie sie, diese schlechten und verlogenen Menschen.
Dass du die ganze Zeit genau das Gegenteil warst, dass du voller Liebe und Hoffnungen, Glück und Geborgenheit warst, hat dich besonders gemacht.
Und wo ist dieses Licht jetzt?
Es ist erloschen.
Wie lange werde ich brauchen, um zu begreifen, dass dein besonderes Ich gestorben ist und niemals mehr zurückkommen wird?
Du glaubsz wirklich, ich hätte dich bestolen, dich belogen und dir etwas vorgemacht?
Wie könnte ich einen Menschen bestehlen, den ich unendlich liebe?
Wie könnte ich bloß einen Menschen belügen, dem ich alles offenbart habe, dem ich vertraut habe?
Sag mir, wie kann ich einem Menschen etwas vormachen, der mir so unendlich viel bedeutet, den ich niemals verletzten könnte, niemals im Unglück sehen will?
Kannst du mir diese Fragen beantworten?
Wieso glaubst du diese Lügen?
Weil diese Lügen aus ihren Mündern kommen?
Darling, Familie ist nicht alles!
Es sind auch nur Menschen!
Du weißt gar nicht, wie sie hinter deinem Rücken über dich lästern, wie schlecht sie dich machen…
Ich wollte dir niemals, ich schwöre bei meinem Leben, niemals wollte ich dir etwas Böses.
Bitte verrate mir, wieso ich dich so betrügen sollte?
Kein Traum, kein Wunsch war größer, als dich an meiner Seite zu haben.
Und dich habe ich ganz nahe an mich herantreten lassen.
Näher, als es je ein Mensch bisher erreicht hat.
Und du hast mir mein Herz gebrochen, obwohl ich dich angefleht habe, es nicht zu brechen.
Gerade du musst doch wissen, wie es ist, immer wieder von Menschen verletzt zu werden.
Du kennst diesen Schmerz doch am besten!
Wieso tust du mir das gleiche an?
Eines hast du erreicht, mit deinen Intrigen und deinem blinden Vertrauen gegenüber deiner Familie:
Ich liebe dich nicht mehr!

Es sind die schwachen Momente, in denen meine Gefühle mehr Kraft besitzen, als alles andere.
Und dann merke ich, wie sehr ich dich vermisse…

Traumland

Ich trete ein, ins Land der Träume…
Im wahren Leben dreht sich alles nur im Kreis, schmerzt und die Sehnsucht nach dir ist viel zu groß…
Im Land der Träume finde ich Ruhe, ein paar Stunden, eine Nacht, ein Schlaf unter dem Himmelszelt, besetzt mit den schönsten Sternen…
Im Land der Träume suche ich dich, denn ich weiß, nur hier liebst du mich, hier verstehst du mich und hier tolerierst du mich so, wie ich bin.
Und ich finde dich.
Du streckst mir deine Hand entgegen, ziehst mich an dich heran, sagst, dass du mich vermisst.
Und ich fühle mich endlich sorgenfrei, frei, geliebt und geborgen, hier… in deinen Armen… im Land der Träume.
Jeden noch so starken Feind schlägst du mit deinem Schwert der Liebe.
Hier kann ich dir glauben, was du mir sagst, kann glauben, dass du mich liebst und immer zu mir halten wirst.
Hier kann ich mich dir völlig hingeben, ohne etwas zu bereuen.
Hier wird meine Sehnsucht nach dir für ein paar Stunden betäubt…
Hier regiert die Liebe, unsere Liebe!
Aber wenn ich aufwache, wenn die Sonne aufgeht, bin ich dort, im wahren Leben!
Dort brauche ich dich nicht suchen, denn du rennst vor mir weg.
Dort brauche ich nicht hoffen, denn die Hoffnung hast du begraben.
Dort darf ich dich nicht lieben, denn ich werde dafür bestraft.
Dort brauche ich dir nicht sagen, dass ich dich liebe, denn du liebst mich nicht, du hasst mich!
Dort darf ich nicht sein, wer ich wirklich bin, denn dafür verurteilst du mich.
Im wahren Leben, dort verstehst du mich nicht, nein, du denkst ich sei ein richtig schlechter Mensch.
Im wahren Leben erleide ich gerade Höllenqualen!
Kannst du verstehen, wieso ich dann lieber in der Traumwelt lebe?
Weil ich nicht so einfach sagen kann, dass ich dich nicht liebe…

Jemandem aus dem Weg gehen und ihn ignorieren, bedeutet in Wirklichkeit, dass man eigentlich nur vor seinen Gefühlen wegläuft, sie unterdrückt und erstickt, bis sie irgendwann von selbst verschwinden.
Denn je näher man diesem Menschen kommt, um so schmerzvoller ist es, all das vergessen zu wollen.
Je näher man ihm kommt, um so mehr merkt man, was man verloren hat!!!

Sie haben gesagt, du seist nicht perfekt. Du seist nicht gut genug für mich.

Sie haben gesagt, ich hätte etwas besseres als dich verdient.

Sie haben gesagt, du seist nicht der hübscheste Junge und man würde ja immer etwas besseres finden.

Und jedes mal, wenn sie versucht haben, mir das klar zu machen, dachte ich mir “Es ist mir egal, was ihr dazu sagt!”

Für mich warst du der wundervollste Mensch auf Erden.

Der hübscheste Junge, den es je gab.

Deine Macken waren nicht nervig, sondern so unglaublich wundervoll, dass ich davon nicht genug bekommen konnte.

Du warst mehr als gut genug für mich, denn du hast mir wunderbare Gefühle geschenkt, hast mich zum lachen gebracht und das fiel dir nie schwer.

Gefühle sind unbezahlbar, darum war es mir egal, ob du reich oder arm warst!

Du warst der einzige Mensch, der es geschafft hat, mit kleinen, unscheinbaren Dingen, mein Herz so unfassbar zu berühren…

Ich habe gedacht, nach dir gibt es ein “Danach”…

Aber das gab es nie…

6 Jahre lang…

Und ich weiß noch genau den Tag, an dem ich mich in dich verliebt habe…

Wieso ich mich in dich verliebt habe…

Und ich habe es nie, nicht eine einzige Sekunde bereut, dich geliebt zu haben…

Dich immer noch zu lieben…

Ich weiß genau, ich werde dich immer lieben, denn es wird keinen Menschen geben, der mein Herz so berühren kann, wie du es getan hast!

Jeder Blick - Er löste einen wunderbaren Schauer aus…

Jede zufällige Berührung - Ein Moment voller Gefühle…

Jedes Wort aus deinem Mund - Ein Wohlklang in meinem Ohr und das Verlangen nach mehr… Ich hätte dir stundenlang zuhören können…

Deine Anwesenheit - Jeden Tag aufs Neue ein Geschenk…

Dich kennengelernt zu haben - Ein Geschenk Gottes…

Ganz egal, wo du gerade bist…Ganz egal, mit wem du glücklich bist…Und ganz egal, was du über mich denkst…

Ich werde dich immer lieben!

Es ist immer die Rede davon, dass man nach einer vergangenen Liebe sein Herz noch einmal verschenken kann.

Es wird von so vielen gesagt, dass die Liebe vergänglich ist…

Auf der anderen Seite sagt man, dass alte Liebe nie rostet…

Aber was bringt es dir, wenn du auf das hörst, was dein Umfeld versucht, dir weis zu machen?

Es bringt dir gar nichts!

Auch nicht, dass du eines Tages glücklich wirst und einen anderen Mann an deiner Seite haben wirst.

Ich bin der festen Überzeugung, dass es im Leben nur einen einzigen Menschen geben kann, der perfekt ist, der es verdient hat, dein Herz auf ewig bei sich zu tragen, der in der Lage ist, dich jeden einzelnen Tag glücklich zu machen. Ein Mensch, der dich alle anderen Menschen vergessen lässt, denn einzig und allein die Liebe zu ihm zählt und nichts anderes.

Und was ist, wenn man diesem einen Menschen bereits begegnet ist?

Was ist, wenn nach dieser Begegnung alle anderen Männer in deinen Augen keine Chance haben, dein Herz zu erobern, wie er es tat?

Liebe ist vergänglich…Sagen sie…

Aber diesen einen Menschen liebe ich bereits seit 6 Jahren…

Manchmal stehe ich am Fenster, um zu sehen, ob die Sonne noch scheint. Doch an Tagen wie diesen weint der Himmel…Er weint, weil ich selbst es nicht mehr kann… Ich habe viel zu oft in meine Hände geweint… Ich wünsche mir jeden Tag, ich hätte all diese Fehler nie begangen, hätte alles richtig gemacht, damit deinem Herz all der Schmerz erspart geblieben wäre… Und wärend der Himmel mit mir weint, die Regentropfen an der Fensterscheibe herunterlaufen, wie es die Tränen auf meinem Gesicht machen, wird mir immer mehr bewusst, wie sehr ich dich liebe und ich dich auf ewig lieben werde!